Gut vorbereiteter Arschfick

Greg war offensichtlich gut vorbereitet zum Date mit mir gekommen. Wir hatten uns im Internet kennengelernt, in einer Community. Genauer gesagt, in einer Erotik Community. Dort gab es Tipps für heiße Sexspiele, eine Online Beratung bei Problemen mit der Sexualität, ein Forum zum Meinungsaustausch – und einen Kontaktmarkt. Eigentlich war ich in dieser Community nur gelandet, weil ich für einen Artikel in dem Magazin, für das ich arbeite, etwas über den Gummifetisch recherchieren musste, und eines der Links, die meine Suchmaschine bei der Recherche ausspuckte, führte zu dieser Seite.

Aber wo ich schon einmal da war, habe ich mich auch gleich gründlich umgesehen und dabei festgestellt, dass die Sexbörse dort auf mich sehr sympathisch wirkte. Und als Single hat man ja immer einen offenen Blick für solche Möglichkeiten, erotische Kontakte zu finden. Das geht euch sicher auch so. Also habe ich mich, nachdem ich meine Recherchen für den Artikel beendet hatte, dort gleich mal angemeldet. Die Anmeldung war zum Glück auch kostenlos. Allerdings hatte ich es dann schon fast wieder vergessen, dass ich mich in dieser Singlebörse angemeldet hatte, als ich dann irgendwann in meinem Postfach die Meldung vorfand, dass ich dort mehrere Nachrichten von anderen Mitgliedern erhalten hatte. Das musste ich mir doch gleich mal anschauen! Das mit den Nachrichten war dann allerdings eine ziemliche Enttäuschung. Eine andere Frau schrieb mich an, ob ich nicht Lust hätte, mal mit ihr auf eine Swingerparty zu gehen, ein Pärchen wollte mich als Dritte im Bunde für einen flotten Dreier, zwei Typen, die völlig uninteressant für mich waren, der eine zu jung, der andere zu alt, wollten mich treffen – das war alles nichts.

Aber dann war da noch eine Nachricht, und die war von Greg. Er machte mir ein Kompliment, dass ihm mein Profil sehr gefallen hätte. Ich wusste zwar, dass viele Männer das standardmäßig machen und das eigentlich nicht viel bedeutete, aber geschmeichelt fühlte ich mich trotzdem. Das reichte aus, um mich zum Antworten zu bewegen. Zumal Greg auch der Einzige war, der mir von seinem Profil her wenigstens einigermaßen gefallen hatte. Wir schrieben ein paar Male hin und her, und dann trafen wir uns auch mal im Sexchat dieser Community, wo es dann schon ziemlich heiß und intim wurde. Es war das erste Mal, dass ich so etwas wie Cybersex erlebte. Greg hatte mich über meine Kleidung ausgefragt, dann hatte er mich gebeten, die Stück für Stück abzulegen, und anschließend gab er mir Anweisungen, wo und wie ich mich überall zu streicheln hatte. Ich machte alles brav mit, und fand das sehr prickelnd. Nach weiteren Mails und weiteren Besuchen im Erotikchat kam irgendwann auch ein erstes Treffen zur Sprache. Allerdings wohnte Greg nicht gerade um die Ecke; es war klar, wenn er mich besuchte, dann würde er über Nacht bleiben müssen.

Das war mir ja nun nicht so recht. Ein fremder Mann in meiner Wohnung – und was, wenn wir uns überhaupt nicht verstanden? Dann würde das alles ziemlich peinlich werden. Aber mir fiel gleich eine Lösung ein. Unter mir wohnt eine Frau, die normalerweise ein oder zwei Zimmer an Studenten vermietet. Eines dieser Zimmer stand frei; und ich fragte sie, ob mein Besuch dort übernachten könnte. Sie grinste sehr anzüglich und war sofort bereit, wollte auch kein Geld dafür. Damit war sichergestellt, dass Greg und ich nicht aufeinander hocken mussten bis zu seiner Abreise am nächsten Tag, wenn womöglich kein Funke überspringen sollte in dem Moment, wo wir uns persönlich begegneten. Es lief dann aber alles weit besser als gedacht. Greg und ich, wir verstanden uns auf Anhieb. Meine zweite Vorsichtsmaßnahme, dass wir uns am Bahnhof trafen – sodass er notfalls gleich den nächsten Zug zurück hätte nehmen können, wenn das Treffen schnell zum Albtraum wurde -, war überflüssig gewesen.

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Eigentlich hatte ich vorgehabt, ihm ein bisschen die Stadt zu zeigen, damit wir uns aneinander gewöhnen konnten. Aber als Greg aus dem Zug ausstieg, mich sofort entdeckte – er kannte mich ja von einigen Bildern her, die ich ihm geschickt hatte; ein paar davon echte Nacktbilder … -, und mich gleich erst mal stürmisch umarmte, da wusste ich, das würde eine geile Nacht werden. Um ehrlich zu sein, hatte ich nicht einmal Lust, bis zur Nacht zu warten. Ich hatte eine ganz unglaubliche Lust auf ihn. So landeten wir kurz darauf in meiner Wohnung, und dort dauerte es nicht lange, bis wir miteinander nackt im Bett lagen. Zuerst gab es ein bisschen küssen und streicheln, und dann machte Greg etwas, was sich jede Frau von ihrem Lover wünscht, was sie aber nur von den wenigsten bekommt. Statt gleich ans Ficken zu denken oder mir seinen Schwanz in den Mund zu schieben, rutschte er nach unten, hockte sich zwischen meine Beine, und leckte mir die Muschi.

Das tat er auch sehr geschickt; meine Erregung schien überzufließen. Doch dann spürte ich auf einmal nicht nur seine Zunge an meiner Clit, sondern ich spürte auch noch etwas anderes – seinen Finger, der sich auf den Weg nach hinten machte und an meiner Rosette landete. Die er sehr ausgiebig massierte. Das fand ich noch extrem angenehm. Doch dann wollte der Finger in meinen Arsch eindringen, und ich verkrampfte mich vor Schreck. Ich hatte bisher noch nie etwas mit Analsex zu tun gehabt; und eigentlich hatte ich auch nicht vorgehabt, das zu ändern. Allerdings war Greg so geschickt an meiner Clit im Gange, dass ich es nicht wagte, seinen Finger aus meinem Arsch zu entfernen oder ihm zu sagen, dass er damit aufhören solle, denn womöglich hätte ich dann auf die Fortsetzung des Vergnügens verzichten müssen.

So musste ich es also erdulden, dass sein Finger sich hinten immer tiefer in mich hinein bohrte. Es war unangenehm. Es war nicht geil, wie das öfter mal von der Analerotik behauptet wird, sondern es drückte einfach nur und war eklig. Das beeinträchtigte meinen Genuss am Muschi lecken etwas. Trotzdem stellte ich erstaunt fest, dass mein Orgasmus, als ich kam, viel intensiver war als sonst. Mir war klar, dass Greg mich als nächstes vögeln würde; schließlich wollte er ja nun auch seinen Spaß haben. Allerdings hatte ich gleich so ein komisches Gefühl, als er mich auf den Bauch drehte und zunächst einmal meinen Po streichelte. Dann sorgte er dafür, dass ich auf die Knie ging, sodass mein Rücken nun eine vom Arsch zum Hals hin abschüssige Ebene bildete. Anschließend griff er nach unten, wo er neben dem Bett seine Hose fallen gelassen hatte. Er kramte irgendetwas hervor. Als nächstes spürte ich etwas sehr weich und kühl direkt in meiner Poritze und auf der Rosette, das er gründlich verrieb und verteilte. Das fühlte sich richtig gut an, und als sein Finger nun wieder in meinen Arsch eindrang, war das längst nicht mehr so eklig wie vorher. Greg war offensichtlich gut vorbereitet gekommen.

Ich konnte es richtig genießen, dass er mich mit seinem Finger in den Arsch fickte. Ich schaukelte langsam vor und zurück, schob mich regelrecht auf seinen Finger. Auf einmal zog er den wieder aus mir heraus, und kurz darauf spürte ich etwas anderes von außen gegen meinen Schließmuskel drücken. Es war sein Schwanz! Er stupste mich kurz, verschwand wieder, und dann hörte ich die typischen Geräusche, wenn jemand ein Kondom anzieht. Auch insofern war Greg gut ausgerüstet gekommen. Als sein Schwanz dann ebenfalls, wie ich das fast befürchtet hatte, von hinten in mich eindrang, schrie alles in mir „nein!“. Ich wollte nicht in den Arsch gefickt werden; jedenfalls nicht mit etwas, das dicker war als sein Finger; und sein Schwanz war um einiges dicker! Ich versuchte, meinem Protest Ausdruck zu verleihen, aber etwas stoppte mich. Greg gefiel mir sehr gut, und ich hatte ja bereits gemerkt, was für ein aufmerksamer Liebhaber er war. Sollte ich mich jetzt als dummes, unerfahrenes Ding outen, das mit Analsex nichts anfangen kann?

Ich beschloss, den Arschfick wenigstens einmal eine Weile über mich ergehen zu lassen. Stoppen konnte ich ihn später ja immer noch. Allerdings brach mir sehr schnell der Schweiß aus, als sich das dicke, harte Teil immer weiter in mich hinein schob. Zwischendurch zog Greg sich noch einmal zurück und schmierte mir mehr von dem klebrigen Zeug drauf. Danach ging es auf einmal besser; er konnte relativ leicht eindringen und sogar auch schon ein ganzes Stück weit tiefer eindringen. Gefallen tat mir das, was er da machte, allerdings nicht. Es drückte, tat beinahe weh – und ich musste die Zähne zusammenbeißen, damit ich nicht kläglich jammerte oder darum bat, dass er doch bitte damit aufhören möge. Aber auf einmal machte es irgendwie „klick“; Greg hatte es geschafft, er steckte ganz in mir drin, und nun hielt er still. Ich atmete tief ein und aus und versuchte, mich an den Schwanz in meinem Arsch zu gewöhnen.

Relativ plötzlich war mir der auf einmal überhaupt nicht mehr unangenehm, sondern es war eigentlich sogar ein richtig gutes Gefühl, dass er mich so ausfüllte. Greg streichelte mir den Rücken und die Pobacken. Und dann legte er los. Beim ersten heftigen Stoß schrie ich überrascht auf, so heftig war der ausgefallen, aber dann konnte ich nicht mehr schreien, weil ich richtig durchgeschüttelt wurde von seinem Arschfick. Ich schwankte, ob ich das gut finden sollte oder nicht – und Greg machte mir die Entscheidung leichter, er griff nach vorne und rieb mir gleichzeitig die Clit. Das ließ mich den Pofick dann widerspruchslos ertragen, bis zum Ende. Wieder erlebte ich einen Orgasmus, und wieder war er begleitet von einem Gefühl, von dem ich mir nicht ganz sicher war, ob ich es angenehm finden sollte – was seine Intensität erhöhte. Ich beschloss bei mir, die Sache mit dem Analsex noch einmal weiter zu erkunden. Anscheinend steckte darin noch ein enormes Potenzial an Lust, das ich erst noch entdecken musste. Greg würde mir sicher dabei helfen.

Das tat er dann auch. Und natürlich hat er nachts nicht im Studentenzimmer übernachtet, sondern in meinem Bett!

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