Strap-on

Mein Freund ist immer für einen Arschfick zu haben. Der ist sogar so scharf auf Analsex, dass wir es öfter von hinten miteinander treiben, als von vorne, wenn ich das jetzt richtig auf die Reihe bringe. Nicht dass mich das jetzt stören würde! Ich mag es anal; diese Stimulation macht meinen gesamten Körper viel empfindlicher, und die Höhepunkte, die ich dann habe, sind viel intensiver als die Orgasmen sonst.

Allerdings wollte ich als Frau den Analsex nicht einfach nur passiv erleben; ich wollte auch mal wissen, wie das ist, jemanden in den Arsch ficken. Bloß wollte mein Freund da zunächst nicht mitspielen.

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Zuerst hat er sich darüber lustig gemacht, dass Frauen ja gar nichts haben, womit sie den Analverkehr aktiv ausüben können. Bis ich ihn mal ganz dezent darauf aufmerksam gemacht habe, dass es ja jede Menge Dildos als Ersatzschwanz gibt.

Später fand er dann andere Ausflüchte, um nicht auch mal die andere Rolle beim Arschfick einzunehmen; und es dauerte glatt ein paar Wochen, nachdem ich diesen Wunsch das erste Mal geäußert hatte, und wir waren keinen einzigen Schritt weitergekommen in der Umsetzung meiner Fantasie.

Dabei hatte ich sogar schon einen Strap-on gekauft, einen Umschnall-Dildo – den mein Freund allerdings nur sehr misstrauisch beäugt hat – und brannte darauf, die Analerotik endlich aus einer anderen Perspektive kennenzulernen.

Ja, und dann kam der Sonntag, an dem mein Freund einen Mittagsschlaf gemacht hatte … Wir waren ganz spät aufgewacht, hatten dann im Bett gefrühstückt, und Natürlich ergab sich dabei auch das eine oder andere Spiel …

Dummerweise waren wir zu meinem Orgasmus noch nicht gekommen. Nachdem er mich gevögelt hatte, hatte er sich auf dem Bauch neben mich gepackt, ein Kissen unter sich. In meiner Naivität vermutete ich, dass er nur neue Kraft schöpfen wollte, bis er sich an meine Befriedigung machen würde.

Deshalb streichelte ich ihm ein bisschen seine Schultern und Oberarme – bis der erste laute Schnarcher mir verriet, er war nicht dabei, sich zu erholen, sondern er war in aller Seelenruhe am Schlafen!

Zuerst war ich ja empört. Ich richtete mich auf und überlegte gerade, ihn zu wecken. Doch dann fiel mir seine Haltung auf. Auf dem Bauch, wie gesagt, ein Kissen untergepackt, die Beine ein wenig auseinander, und den Arsch in die Höhe gereckt. Und jetzt sagt selbst, ist das nicht perfekt für eine Analpenetration?

Mir kam eine viel bessere Idee, als ihn zu wecken. Wobei es mir schon klar war, dass er auf Dauer dabei nicht würde schlafen können, was ich mit ihm vorhatte.

Ich holte mir meinen Strap-on und schnallte ihn mir um meine Hüften. Das war ein verdammt komisches Gefühl, dass da auf einmal so ein dicker, harter, schwarzer Gummischwanz zwischen meinen Beinen wippte! Stört die Männer das nicht, immer so ein merkwürdiges Teil zwischen den Schenkeln zu spüren? Also ich würde mich an das dritte Bein jedenfalls ganz gewiss nicht gewöhnen können!

Aber ich war ja nur vorübergehend ein Dreibein; und da war es dann irgendwie schon ganz lustig. Mit den Fingern setzte ich den Strap-on noch einige Male in Bewegung, bis ich ein Gefühl dafür bekommen hatte.

Dann holte ich mir unser Gleitgel, das wir für den Anal Sex meistens brauchen. Denn auch wenn ich noch so geil bin – von hinten werde ich nun einmal nicht feucht! Fast eine halbe Tube von dem Zeug verschmierte ich auf meinem schwarzen Gummischwanz, bis der nachher so richtig schön glatt und glitschig war.

Damit alles noch besser flutschte, musste ich ja aber ein bisschen was von dem Gleitgel auch irgendwie bei meinem Freund zwischen die Pobacken bringen, so hatte ich mir das überlegt. Nur wie, ohne ihn zu wecken?

Am Ende setzte ich mir einfach einen riesigen Klecks von dem Zeug vorne direkt auf den Latexdildo, zog ihm dann mit den Händen die Arschbacken auseinander, nachdem ich mich zwischen seine Beine gekniet hatte, brachte mein Becken in die richtige Höhe und dann den Dildo und seine Rosette ganz dicht zusammen.

Meine Rechnung ging auf; es war ganz leicht, mit der Spitze vom Dildo ein paar Millimeter einzudringen. Pech nur, dass es zu diesem Zeitpunkt schon gleich wieder vorbei war mit dem Flutschen!

Ich musste mich richtig abmühen, damit es weiter ging, und mir stand schon bald der Schweiß auf der Stirn. Ich wollte es ja auch nicht zu grob und heftig treiben. Mein Freund stöhnte und nahm die Beine weiter auseinander. Sofort wurde es leichter – aber nun war er natürlich aufgewacht!

Natürlich wäre ich bereit gewesen, sofort alles einzustellen, wenn er protestiert hätte, nachdem er bei meinem Arschfick wach wurde. Was ziemlich schnell geschah und sich nun einmal nicht vermeiden ließ.

Aber sieh mal da – nachdem er sich an die ungewohnte Situation gewöhnt hatte, gefiel es ihm sogar recht gut, ausnahmsweise einmal von mir in den Arsch gefickt zu werden, statt immer nur selbst der Aktive zu sein. Ich konnte es richtig spüren, wie er unter mir mitging, den Arsch anhob und gegen meinen Strap-on presste.

Wäre das Arschficken nicht so anstrengend gewesen, hätte ich ja noch ewig so weitermachen können, denn ein Umschnall-Dildo wird nun einmal auch nach Stunden nicht schlaf. Aber ich muss sagen, das kostete ganz schön Mühe, das aktive Ficken! Anschließend war ich richtig geschafft und musste mich ausruhen.
Darüber hat sich mein Freund dann wieder königlich amüsiert, dass Frauen sich zwar einen Strap-on Dildo kaufen und damit ebenfalls ficken können, es aber von der körperlichen Fitness her nicht lange durchhalten …

Tja, Frauen und Männer sind eben doch etwas unterschiedlich!

Po MassageDie kleine HeuchlerinArschfick im Büro