Überraschung aus dem Sexshop

Meine Freundin gehört zu den wenigen Frauen, die beim Analsex äußerst aktiv und fantasievoll sind. Immer wieder kommt sie auf neue Ideen, und manchmal empfängt sie mich abends schon mit so glänzenden Augen, dass ich weiß, sie hat sich wieder etwas Neues überlegt und möchte das gleich mit mir ausprobieren.

Mit mir – oder aber an mir. Denn sie arbeitet in einer Firma im Gewerbegebiet, wo gleich nebendran ein riesiger Sexshop ist. Sehr oft geht sie in der Mittagspause oder nach Feierabend dort vorbei, und wenn sie dann Sexspielzeuge sieht, die ihr gefallen, muss sie die meistens gleich kaufen und mitnehmen. Und bei mir einsetzen. Bevor ihr mich jetzt um eine so geile Freundin beneidet, gebe ich euch zu bedenken, dass das manchmal auch ganz schön anstrengend sein kann. Denn manchmal, wenn ich abends von der Arbeit komme, will ich mich einfach nur ausruhen. Zu Abend essen, ein Bier trinken, vielleicht etwas fernsehen oder am Computer spielen.

Ja, so unglaublich das klingt, es ist doch wahr – ich habe nicht ständig Lust auf Sex. Auch wenn man das als Mann vielleicht nicht einfach so zugeben sollte. Deshalb fühle ich mich von meiner Freundin manchmal regelrecht überfordert. Ihr müsst jetzt aber nicht fragen, ob ich sie euch überlassen kann; dazu liebe ich sie dann doch zu sehr, und ich finde es auch total klasse, dass sie in der Erotik so rege ist. Ich weiß, dass ich in ihr ein richtiges Juwel besitzt, das ich ganz bestimmt niemand anderem abtreten werde. Auch wenn es mir mal wieder zu viel wird …

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Gestern zum Beispiel, da kam ich erst gegen acht nach Hause, weil ich wieder Überstunden hatte machen müssen. Ich war total fix und alle und ließ mich auch gleich einfach aufs Sofa fallen, von wo ich beschlossen hatte, so schnell nicht wieder aufzustehen. Dabei war es mir auch herzlich egal, dass die Augen meiner Freundin wieder so verführerisch glänzten. Das beschloss ich, einfach mal zu übersehen. Sie setzte sich aber gleich neben mich und fummelte an mir herum. Sie machte das zwar so geschickt, dass mein Schwanz, der wohl nicht ganz so erschöpft war wie der Rest von mir, sich gleich aufrichtete; aber meine Trägheit konnte das nicht überwinden. Dann sprang sie auf einmal auf. „Ich hab dir was mitgebracht“, verkündete sie freudig. Ich stöhnte innerlich. Wenn dieser Spruch kam, dann gab es meistens ein neues Sexspielzeug. Und darauf hatte ich ja nun überhaupt keine Lust an diesem Abend!

Mein fehlender Enthusiasmus konnte sie jedoch nicht bremsen. Sie ging hinaus und kam wenig später mit einem ziemlich unförmigen Kästchen wieder. Es musste ein ziemlicher Brummer sein, den sie an diesem Tag im Sexshop entdeckt hatte. Sie ließ sich neben mich fallen. „Bist du denn gar nicht neugierig?“, fragte sie mich. Nein, bin ich nicht, hätte ich am liebsten gesagt, aber das konnte ich ihr nun doch nicht antun. „Doch, doch, bin ich“, antwortete ich deshalb, konnte allerdings dennoch keine rechte Begeisterung in meinen Tonfall legen. Das brauchte es aber auch gar nicht – sie öffnete gleich das Kästchen und zog etwas hervor, das mich schwer an meinen Biologieunterricht in der Schule erinnerte. Dort hatten wir nämlich kein Skelett gehabt, sondern eine richtige lebensgroße Puppe. Diese Puppe konnte man nun Stück für Stück langsam entblättern und dabei alle Organe und so weiter in die Hand nehmen und genauestens betrachten.

Und das, was meine Freundin nun in der Hand hielt, das sah sehr stark aus wie ein Stück vom Dickdarm … Es war genauso groß und genauso unregelmäßig geformt. Nur dass das Teil total schwarz war und auf einer Seite – es war in einer Art unregelmäßigem Halbrund gebogen – einen kleinen silbernen Nippel hatte mit einem schwarzen Knopf darin. „Was glaubst du, wozu das gut ist?“, erkundigte sich meine Freundin bei mir und strich liebevoll über das schwarze Teil. Ich hatte nicht die geringste Ahnung – und auch keine Lust auf Ratespiele, deshalb zuckte ich die Achseln. „Wenn du dich ausziehst, zeige ich es dir!“, versprach sie mir, und was mir an Enthusiasmus fehlte, schwang in ihrer Stimme gleich doppelt mit. Was mich zwar auch nicht vom Hocker reißen konnte, aber ich wusste genau, ich würde keine Ruhe haben, bevor ich nicht endlich ihr Spiel mitspielen würde.

Also erhob ich mich, heimlich seufzend, und entledigte mich meiner Kleider. Dann musste ich mich wieder aufs Sofa setzen, und zwar ganz weit vorne, sodass mein Arsch ein wenig in die Luft ragte, und anschließend verlangte sie auch noch von mir, dass ich meine Beine hoch nahm. Eigentlich war ich dazu viel zu erschöpft, aber ich schob mir die Arme unter meine Knie und versuchte es, innerlich fluchend. Sie kniete sich vor das Sofa, und kurz darauf konnte ich ihre feuchte, warme Zunge an meinem After spüren. Das gefiel mir ja nun doch recht gut; Ich schloss die Augen und genoss das Rimming. Sie schleckte mir richtig ordentlich die Poritze aus, und am Ende tanzte ihre Zunge einen wilden Tanz auf meiner Rosette.

Viel zu schnell für meine Begriffe hörte das aber wieder auf, und dann spürte ich etwas dick und hart und drängend dagegen. Erschrocken riss ich die Augen auf und schaute nach unten. Sie wollte mir das schwarze Ding, das Stück Darm, in den Arsch schieben! Dabei hatte ich da ja nun schon ausreichend Darm und brauchte nicht mehr … Es war also kein Darm, sondern ein sehr seltsam geformter Anal Dildo, ein Buttplug. Ich ergab mich in mein Schicksal, und sie schob mir tatsächlich das Teil in den Arsch. Es drückte und war total unangenehm. Außerdem rieb es sehr heftig an einer Seite; das war halb peinigend, aber auch wieder halb erregend. Und dann geschah auf einmal etwas. Das schwarze Teil in mir begann zu vibrieren. Mein ganzer Körper vibrierte mit, und ich stöhnte laut, denn schlagartig war ich total geil.

Das Brummen war einmal direkt an meinem Arsch, und besonders an der vorhin bereits erwähnten Stelle, wo es sich jetzt allerdings nur noch fantastisch anfühlte, und dann aber auch direkt an meinem Damm. Ich kam schneller, als es die Polizei erlaubt; und dann erklärte mir meine Freundin lachend, ich hätte nun Bekanntschaft mit einem Prostata-Vibrator gemacht, den sie in Zukunft gedenke, öfter mal einzusetzen …

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