Po Massage

Als sie nach Hause kam, war sie vollkommen erledigt. Ihre Tage als Verkäuferin waren nie einfach; immerhin musste sie den ganzen Tag auf den Beinen sein. Aber an diesem Tag war es besonders schlimm gewesen. Die neue Herbstware war hereingekommen und musste eingeordnet werden, und gleichzeitig war einiges bei den Sommersachen herabgesetzt worden. Die Kunden hatten sich nur so auf die reduzierte Ware gestürzt.

Sie hatte nicht einmal eine Mittagspause gehabt. Ihre Füße brachten sie um, und ihr Rücken schmerzte.
Und das ausgerechnet an dem Abend, an dem ihr Freund sie einigen seiner Freunde vorstellen wollte! Nun, wenn er wollte, dass sie tatsächlich zu seinen Kumpels mitkam und dort einen guten Eindruck machte, so beschloss sie, dann musste er etwas dafür tun, damit sie ihre Erschöpfung überwand.

Sie ließ sich in einen Sessel fallen und erklärte, sie würde sich von diesem Ort nur dann wegbewegen, wenn ihr jemand eine ordentliche Rückenmassage versprach.
Georg lachte. „Kein Problem“, meinte er, „wir haben noch über eine Stunde Zeit, bevor wir los müssen.“ Er kam er zu ihr, zog sie aus dem Sessel und ins Schlafzimmer.

Zärtlich entfernte er dort sämtliche Kleider und drückte sie aufs Bett, als sie nackt war. Wohlig seufzend legte sie sich mitten auf dem Bett auf den Bauch und wartete auf die Massage. Georg holte die Flasche Massageöl, die immer im Nachttisch stand.

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Er kletterte damit aufs Bett und setzte sich, ohne sie sein volles Gewicht spüren zu lassen, auf ihre Oberschenkel. Es fühlte sich angenehm an, wie sein Körper den ihren mehr und mehr in die Matratze presste.

Georg goss sich ein wenig Öl in seine Handflächen und begann, es auf ihrem Rücken zu verteilen. Ihr Seufzen wurde lauter, als er mit seiner Massage begann. Sorgfältig rieben seine geschickten Finger über die Stellen, wo ihre Muskeln sich verkrampft hatten, lockerten die Spannung, massierten und streichelten.

Bei ihren besonders verspannten Schultern war es losgegangen, auch ihre Oberarme hatte Georg nicht vernachlässigt, und anschließend wanderte er immer weiter nach unten, vergaß auch nicht, regelmäßig neues Massageöl zu nehmen. Bis zu ihrer Taille hatte er sich bereits nach unten vorgearbeitet.

Sie lag da, bewegungslos, auf dem Bett, und spürte pure Wohligkeit. Es war so angenehm, seine Hände auf ihrem Rücken, das warme Öl, die reibenden, kreisenden Bewegungen, die die Spannung des Tages wie mit einem Magneten aus ihr herauszuziehen schienen.

Nun war Georg noch weiter unten angekommen. Er war sogar auf ihren Beinen extra ein Stückchen weiter nach unten gerutscht, und nun griffen seine Hände in ihre Pobacken, massierten sie. Eigentlich hatte sie an dieser Stelle ihres verlängerten Rückens keine Probleme mit einer Verkrampfung; aber es fühlte sich so fantastisch an, als er ihre Arschbacken massierte, dass sie es einfach geschehen ließ.

Die Massage wurde fester. Seine Hände auf ihrem Arsch drückten sie tiefer und tiefer in die Matratze hinein. Sie spürte ein Prickeln zwischen ihren Beinen. Rund um die prallen Kurven ihres Hinterns bewegten sich seine Hände.

Dann spürte sie auf einmal ein Kitzeln ganz oben an ihrer Arschritze. Er hatte Massageöl direkt auf ihre Haut getropft.
Es lief in die Kerbe hinein, verteilte sich zwischen ihren Beinen, die sie unwillkürlich ein Stück weiter auseinander nahm. Ohne das Öl in ihrer Pokerbe zu beachten, massierte er noch immer ihre runden Arschbacken.

Doch dann nahm er einen Finger, setzte ihn direkt oberhalb ihres Hinterns an, und ließ ihn langsam nach unten gleiten. Er folgte der Kerbe zwischen den Backen, verschwand darin. Er ging auf die Knie, sodass sein Gewicht nicht mehr auf ihr lastete, massierte noch eine Weile weiter ihre Pobacken und ihre Pokerbe.

Dann setzte er beide Hände auf den vollen Rundungen an, zog sie auseinander. Sie stöhnte unwillkürlich; es war ein erregendes Gefühl, als sich das Auseinanderziehen in einer gewissen Spannung in ihrem Schritt fortsetzte, die bis zu ihrem Kitzler lief. Sie versuchte, sich am Bett zu reiben.

Das war es nun allerdings nicht, was Georg im Sinn gehabt hatte. Er griff nach oben, zog ihr unter dem Kopf das Kissen heraus, und schob es ihr unter den Bauch. Ohne dass sie es verhindern konnte, gingen ihre Aschbacken auseinander, als er sie in diese erhöhte Position brachte, und entblößten die Kerbe.

Und schon war er auf dem Bett noch weiter nach unten gerutscht. Nun waren es nicht mehr nur seine Hände, sondern auf einmal spürte sie seine Lippen und seine Zunge an ihrem Arsch. Neues Öl tropfte, er verteilte es.

Seine Finger entdeckten eine Stelle ganz tief in der Arschritze, wo ihre Rosette mit einem gierigen Zucken auf die Berührung reagierte. Noch mehr warmes Öl floss zwischen ihre Pobacken, und ein Finger spielte mit der Rosette.

Georg griff mit beiden Händen unter sie. Seine Finger vorne ruhten zuerst auf ihrem Venushügel, bis sie zwischen ihren Schamlippen ihre Clit gefunden hatten. Ihr Arsch reckte sich dadurch noch ein bisschen weiter nach oben, und nun tanzte seine Zunge in der Kerbe herum, suchte den engen Eingang, leckte und küsste und drängte.
Er rieb ihr den Kitzler, während gleichzeitig seine Zunge in ihren Arsch eindrang und ihr einen Zungenfick verpasste, der sie zum Stöhnen brachte. Es dauerte nicht sehr lange, bis sie gekommen war.

Bewegungslos lag sie da; alle ihre Verspannung war gelöst; aber sie hatte noch nicht genug. Auch ihm reichte es noch nicht; nach einer Weile, als ihr keuchen vom ersten Orgasmus sich wieder beruhigt hatte, spürte sie, wie er sich auf sie schob und sich ihren Hintern passend zurecht schob, damit er von hinten in sie eindringen konnte.

Die kleine Heuchlerineine Analsex GeschichteArschfick im Büro