Erziehung zur Analsklavin

Ich fand es schon etwas ungewöhnlich, dass ich als Dom von einer Sklavin angeschrieben wurde. Natürlich, ich hatte mich in dieser speziellen SM Sexbörse ja nur angemeldet, um BDSM Kontakte zu finden.
Allerdings hatte ich dabei in erster Linie daran gedacht, dass ich auf die Kontaktanzeigen devoter Girls antworten würde. Man weiß doch, wie das so ist; die Frauen sind in aller Regel in solchen Communitys in der Minderzahl und genießen die Vorzüge des Seltenheitswertes. Deshalb laufen ihnen die Männer ja auch hinterher.

Deshalb hatte ich auch darauf verzichtet, mir mit meinem Profil und meiner Kontaktanzeige viel Mühe zu geben; gewinnen konnte ich bei einer devoten Frau ohnehin nur mit einer Zuschrift auf ihr Sexinserat. So dachte ich wenigstens, aber das Mail von Sonja, das mich erreichte, belehrte mich eines Besseren. Sonja war verheiratet. Das passte mir nun nicht so ganz, denn eine Sklavin, die verheiratet ist, hat natürlich gewisse Pflichten, die möglicherweise mit ihren Pflichten als Sklavin kollidieren. Eine Frau, die ständig auf ihren Ehemann Rücksicht nehmen muss, kann sich mir einfach nicht vollständig unterwerfen. Auf der anderen Seite haben verheiratete Frauen einen großen Vorteil; sie wollen einen wenigstens nicht komplett vereinnahmen. Dadurch, dass sie bereits gebunden sind, lassen sie mir die Freiheit, ungebunden zu bleiben.

Weil ich das für einen unschätzbaren Vorteil halte, habe ich Sonjas Mail nicht gleich in den Papierkorb geworfen, als ich in der obersten Zeile las, dass sie verheiratet ist. Ich machte mir immerhin die Mühe weiterzulesen. Ansonsten schrieb mir Sonja, dass sie schon lange den tiefen Wunsch in sich verspüre, einem Mann zu dienen und sich von ihm benutzen zu lassen. Leider könne ihr Ehemann mit diesen Wünschen überhaupt nichts anfangen. Deshalb sei sie jetzt in dieser SM Community angemeldet, um womöglich hier die Erfüllung dieser Sehnsüchte zu finden. Sie erklärte weiter, dass sie sich nicht nur die Kontaktanzeigen der dominanten Männer angeschaut hätte, sondern sich auch im Forum, das es in dieser SM Community ebenfalls gab, mit anderen devoten Frauen austausche. Dabei war ersichtlich mein Name mehrfach gefallen; bzw. der Name, mit dem ich in dieser Community angemeldet war, und zwar augenscheinlich in einem äußerst positiven Zusammenhang. Es gab in diesem Forum eine spezielle Rubrik für devoten Frauen, wo diese sich ganz ungestört unterhalten konnten; da waren dominante Männer nicht zugelassen. Deshalb wusste ich davon vorher nichts.

Es kam für mich recht überraschend, dass ich dort ganz offensichtlich einen sehr guten Ruf hatte. Es war richtig, ich hatte bereits zu mehreren devoten Frauen aus dieser Community reale Kontakte gepflegt. Natürlich war ich jeweils auch der Meinung gewesen, das sei immer alles recht gut gelaufen; trotzdem ist es ja ein wenig überraschend zu hören, und natürlich auch äußerst angenehm, dass die Frauen dies ebenso empfunden haben. Am Ende bat Sonja mich dann darum, ihre Erziehung zur Sklavin zu übernehmen; und zwar zunächst per Mail. Eigentlich bestehe ich immer darauf, dass auch reale Kontakte gibt. Ich habe nichts gegen eine Fernerziehung wie eine Mailerziehung, aber am Ende muss immer eine persönliche Begegnung stehen. Das war das erste, das ich Sonja antwortete. Damit erklärte sie sich auch einverstanden, dass wir uns nach einer Anfangszeit recht bald persönlich treffen, und daraufhin sagte ich ihr zu, ihr per Mail die Grundbegriffe beizubringen, die eine Sklavin unbedingt kennen muss.

Meine erste Amtshandlung als ihr neuer Dom war es, ihr einen sehr umfangreichen Fragebogen zuzusenden, in dem ich sie über ihre erotischen Vorlieben und Abneigungen ausfragte. Er war natürlich klar, dass Sonja noch keine praktische Erfahrung mit den ganzen SM Praktiken hatte. Ich war mir aber sicher, dass sie in ihrer Fantasie sie schon diverse Dinge überlegt hatte, und ich wollte wissen, welche Dinge dies waren. Der Beginn der Mailerziehung war viel versprechend; Sonja brauchte noch keine Stunde, um mir den Fragebogen komplett ausgefüllt zurückzusenden. Es war ihr also offensichtlich ernst damit, mir als Sklavin zu dienen; den ersten Befehl hatte sie schon einmal sehr umgehend und sehr gehorsam erfüllt. Als ich es mir durchlas, wovon Sonja träumte und was sie abschreckte, fiel mir eine Sache auf; sie hatte den Analsex als absolutes No-Go aufgeführt. Das kam für mich überraschend. Ich weiß zwar, dass viele Frauen Probleme mit dem Analsex und vor allem mit dem Arsch ficken haben, dass sie es nicht unbedingt gerne mögen oder zumindest nicht darauf drängen, ist zu erleben. Wenn es dann erst einmal so weit ist, lassen sich die meisten allerdings schnell davon überzeugen, wie erregend die Analerotik ist.

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Dass eine devote Frau den Anal Sex und den Pofick so kategorisch ausschloss, hatte ich noch nie erlebt. Und es reizte mich natürlich, gleich damit ihre Sklavinnen Erziehung zu beginnen; dominante Männer sind nun einmal Sadisten. Auf diese Weise konnte ich am ehesten und am schnellsten herausfinden, ob es ihr ernst damit war, mir wenigstens per Mailerziehung als Sklavin zu dienen. Deshalb gab ich ihr gleich eine erste Anweisung. Sie musste sich in eine heiße Badewanne legen und sich dann mit den Fingern an ihre Rosette herum spielen. Dabei trug ich es Sonja auf, dass sie unbedingt versuchen müsse, mit dem kleinen Finger in ihren After einzudringen und dort eine Weile zu verharren. Ich gab ihr eine halbe Stunde Zeit, dies zu erledigen, und sagte ihr, dass ich anschließend einen ausführlichen Bericht über dieses Erlebnis von ihr erwartete. Ich war wirklich gespannt darauf, was Sonja machen würde. Insgeheim rechnete ich beinah damit, dass sie sich über mich empören würde, weil ich mir gleich für ihre erste Aufgabe eines ihrer Tabus herausgegriffen hatte.

Sollte das geschehen, dann hätte ich zu diesem Zeitpunkt immerhin schon genau gewusst, dass sie ganz sicher nicht das Zeug zu einer echten Sklavin hatte. Doch stattdessen kam prompt eine ganz andere Antwort; ein kurzes Mail, indem sie sagte, dass sie sich zwar schrecklich fürchten würde, meinen Befehl auszuführen, dass sie ihm aber dennoch nachkommen wolle. Ungeduldig wartete ich die halbe Stunde ab; und außerdem musste ich ihr ja auch noch ein paar Minuten geben, um ihre Empfindungen zu Papier zu bringen. Genau 38 Minuten waren es, die ich auf diesen Bericht warten musste. Der Bericht war erfreulich lang; Sonja berichtete darin sehr ausführlich über ihre Abneigung gegen alles Anale und welche Überwindung es sie gekostet hatte, sich tatsächlich auch nur den kleinen Finger in den Arsch zu schieben. Sie berichtete weiter, dass sie erstaunt gewesen sei, wie einfach dies gegangen war. Angenehm habe es sich aber nicht angefühlt. Das war mir ja klar gewesen; gerade beim Analsex braucht es Geduld und ein umfassendes Training, damit man ihn genießen kann. Also stellte ich nun einen Trainingsplan für Sonja auf.

Die nächsten drei Wochen über musste sie sich täglich mindestens eine halbe Stunde lang mit ihrem Po beschäftigen. Sie hatte die Erlaubnis, sich auf die bevorstehenden Analsex Aufgaben vorzubereiten, indem sie sich ein wenig die Rosette massierte und den Kitzler rieb. Beides würde es ihr leichter machen. Während der ersten Woche durfte sie sich darauf beschränken, beim Arsch ficken ausschließlich ihre eigenen Finger zu verwenden. In der zweiten Woche waren dann ganz schlanke, dünne Dildos für den Arsch Fick angesagt, und in der dritten Woche dickere Dildos. Über jedes Training musste Sonja einen umfangreichen Bericht verfassen. Die Hälfte dieser Berichte bestand die gesamten drei Wochen über darin, dass sie sich beklagte, wie unangenehm und schmerzhaft das alles sei. Das beeindruckte mich, dass sie trotzdem und trotz ihrer heftigen Abneigung gegen das Arschficken meine Befehle immer so prompt und vollständig erfüllte. Damit war klar, Sonja meinte es wirklich ernst. Der Zeitpunkt war gekommen, von der Mailerziehung auf ein persönliches Treffen überzuleiten.

Vorher allerdings gab ich ihr noch eine letzte Aufgabe, von deren Erfüllung ich dieses Treffen abhängig machte; sozusagen eine Art Test. Ich sagte Sonja, sie solle das größte nehmen, von dem sie sich zutrauen würde, es in ihrem Arsch zu versenken, um sich genau das dann vor der Webcam einzuführen. Es war das erste Mal, dass sie sich sträubte; sie bat und bettelte, dies nicht machen zu müssen. Doch ich war unerbittlich und teilte ihr auch ganz klar mit, wenn sie weiter mit mir als ihrem Herrn und Meister zu tun haben wolle, müsse sie genau dies tun. Endlich erklärte sie sich doch bereit dazu. Und zehn Minuten später hatte ich das kleine Sexvideo auf meinem Computer, in dem die junge Dame, die mir die ganze Zeit erklärt hatte, sie hätte keinerlei Erfahrung mit Analerotik und Arsch ficken und würde das auch überhaupt nicht mögen, sich einen wirklich nicht einmal so kleinen Dildo in den Arsch hinein führte. Es war erstaunlich, und es war faszinierend. Ihren Gesichtsausdruck nach war allerdings völlig klar, dass sie das wirklich nicht genießen konnte. Es war ihr mehr als unangenehm; da hatte sie die Wahrheit gesagt.

Als dominanter Sadist allerdings erregte mich gerade der leidende Gesichtsausdruck, der mir sehr deutlich zeigte, wie Sonja gerade dabei war, ihre Grenzen zu überschreiten, und zwar für mich, um mir zu gefallen. Sie hatte ihren Aufnahmetest als meine Sklavin bestanden. Ich organisierte das erste Treffen, was allerdings gar nicht so einfach war, da Sonja sicher erst einmal von ihrem Ehemann loseisen musste, und nahm mir fest vor, ihr dabei zu beweisen, dass so ein Arschfick auch unglaublich geil sein kann. Und genau das ist mir gelungen.

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